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Yenki Derm vereint Eiöl, Centella asiatica, Sheabutter, Bentonit, Capsaicin und Salicylsäure in einer Creme, die raue und schuppige Partien an Gesicht und Körper pflegt und die Haut glatter wirken lässt.
Sechs Bestandteile, jeder mit einer eigenen Aufgabe – von Pflege bis Schüppchenlösen.
Öl aus Eigelb, reich an Lipiden; bei Eiallergie nicht verwenden.
reichhaltiges Pflanzenfett, das trockene Haut geschmeidig macht.
feine Tonerde vulkanischen Ursprungs, die überschüssigen Talg bindet.
scharfer Stoff aus Chili, der kurz ein Wärmegefühl erzeugt.
löst abgestorbene Hautschüppchen an rauen Stellen.
Tigergras, in der asiatischen Hautpflege sehr beliebt.
Ich habe seit Jahren raue, schuppige Stellen an den Schienbeinen, besonders im Winter. Die Hautärztin in Leoben meinte, es sei sehr trockene Haut.
Yenki Derm wird kurz warm, das war anfangs ungewohnt. Nach ein paar Wochen sind die Stellen viel glatter. Einmal hab ich mir ins Auge gegriffen – Hände waschen!
W— Wolfgang Pirker, 55 Jahre, Leoben
Salicylsäure löst Schüppchen; ein leichtes Schälen in den ersten Tagen ist normal.
Ja, aber nicht im Augenbereich; und Hände danach gründlich waschen wegen des Capsaicins.
Eiöl, Centella asiatica, Sheabutter, Bentonit, Capsaicin und Salicylsäure als Hauptbestandteile.
Nein, ein Kosmetikum. Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Neurodermitis gehören zum Hautarzt.
Wegen des Capsaicins aus Chili. Das Wärmegefühl ist kurz; ist es zu stark, mit Wasser und Seife abwaschen.
Nein, bitte nicht verwenden, da Eiöl enthalten ist und allergische Reaktionen auslösen kann.
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